Unser Reifenservice für Sie

Keine Lust zum Reifenschleppen oder Platzproblem?

Da Sie Sommer- und Winterreifen je nach Saison fahren müssen, kennen Sie die kleinen "Nebenwirkungen" des Reifenwechsels: Jedes Mal diese Schlepperei. Und wenn die Reifen mit viel Mühe aus dem Auto gehoben sind, muss auch noch ein idealer Platz gefunden werden, damit sie bei der Lagerung nicht beschädigt oder dauerhaft verformt und somit unbrauchbar werden. Dann liegen immer vier sperrige Reifen im Keller oder in der Garage und nehmen kostbaren Platz in Anspruch.

Nutzen Sie unseren Reifenservice und unsere Reifeneinlagerungs Angebote!

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Unsere Reifen-Tipps

Sie sind das wichtigste Bindeglied zwischen Straße und Auto. Doch selten wird ihnen die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie verdient haben - Ihren Reifen. Hier finden Sie jede Menge Tipps für mehr Sicherheit, zu Reifenwechsel und Lagerung sowie weitere interessante Themen rund ums Rad.

Reifendruck/Luftdruck

Alles was Sie tun müssen ist für den richtigen Luftdruck zu sorgen. Überprüfen Sie den Luftdruck in regelmäßigen Abständen. Denn nur bei korrektem Reifendruck sind gleichmäßiges Abrollen, niedriger Verschleiß und optimale Verbrauchswerte gesichert. Den vom Fahrzeughersteller empfohlenen Luftdruck finden Sie entweder in der Tankklappe oder auf einem Aufkleber im Türrahmen.

Die Kraftstoffeffizienz eines Reifens

Die Einstufung erfolgt in sieben Effizienzklassen, wobei A für den geringsten Rollwiderstand und G für den höchsten Rollwiderstand steht. Sprechen Sie Ihren Opel Service Partner an, wenn die Umrüstung auf Winter- bzw. Sommerreifen oder der Ersatz von Reifen ansteht. Er berät Sie umfassend, auch wenn Ihr Opel Modell serienmäßig mit rollwiderstandsarmen Reifen ausgerüstet wurde, und erläutert den Einfluss auf Fahrverhalten, Verbrauch und Emissionen. Gegebenenfalls informiert er Sie auch über die Notwendigkeit der Vorstellung bei einer Sachverständigenorganisation im Fall eines Wechsels auf eine Reifendimension, die von Opel für Ihr Fahrzeug nicht vorgesehen wurde.

Das externe Rollgeräusch eines Reifens

Das Piktogramm zeigt durch schwarze Streifen die Einstufung an, wobei jeder zusätzliche schwarze Streifen eine Erhöhung des externen Rollgeräuschs bedeutet.

Haltbarkeitsdatum

Hätten Sie es gewusst? Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei Ihren Reifen sollten Sie auf das Haltbarkeitsdatum achten. Denn die Reifenmischung ist neben den hohen Belastungen des Alltags auch natürlichen Alterungsprozessen unterworfen. Neuwertig darf sich ein korrekt gelagerter, unbenutzter Reifen übrigens nur bis zu einem Alter von fünf Jahren nennen. Grundsätzlich gilt: Ab einem Alter von sechs Jahren sollte man benutzten Reifen – je nach Laufleistung – erhöhte Aufmerksamkeit widmen. Nach zehn Jahren ist endgültig Schluss: Spätestens jetzt stellt der Reifen ein Sicherheitsrisiko dar. Die so genannte DOT-Kennziffer sagt Ihnen, wie alt ein Reifen ist. Aufschluss über das Reifenalter geben Ihnen die vier Ziffern der DOT-Nummer: Nach dem Muster WWJJ bedeutet z. B. DOT 2413, dass der Reifen in der 24. Kalenderwoche des Jahres 2013 produziert wurde.

Vorteil Sommerreifen/Winterreifen

Für diese Erkenntnis braucht es keinen Wetterdienst: Im Sommer ist es grundsätzlich eher wärmer und im Winter meistens kälter – in unseren Breitengraden jedenfalls. Aber wo liegt der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen? Antwort: Die Mischung macht’s. So ist die Gummimischung eines Winterreifens weicher, um bei den niedrigen Temperaturen bessere Haftung zu bieten. Bei höheren Celsiusgraden – ab ca. 7° C – nimmt der Verschließ bei dieser Mischung zu und es sollte auf Sommerreifen gewechselt werden. Ihre härtere Mischung ist ideal bei höheren Temperaturen und Hitze, sie gewährleisten guten Grip bei weicherem Asphalt und sie halten den Bremsweg kurz.

Reifenschutz

Damit Sie möglichst lange Freude an Ihren Reifen haben, sollten Sie neben dem regelmäßigen Überprüfen des Reifendrucks und der Profiltiefe folgendes beachten:
• Vermeiden Sie den Kontakt mit Öl, Kraftstoff, Fetten oder Chemikalien; sie können das Gummi brüchig und wasserdurchlässig machen.
• Fahren Sie stets langsam und im stumpfen Winkel über Bordsteinkanten.
• Fragen Sie bei Fremdkörpern im Reifen immer einen Fachmann.
• Halten Sie bei der Fahrzeugwäsche mit Hochdruck-Reinigungsgeräten einen Mindestabstand von 20 cm ein.
• Denken Sie immer daran, dass einmal aufgetretene Schäden an Ihren Reifen nicht wieder zu reparieren sind.

Laufleistung

Richtiger Luftdruck, ausreichende Profiltiefe und fachmännische Lagerung sind längst nicht alles. Es gibt noch ein paar Tricks mehr, wie Sie die Laufleistung Ihrer Reifen optimieren können. Wussten Sie beispielsweise, dass die Räder der Antriebsachse stärker abgenutzt werden? Bei einem Reifenwechsel achtet Ihr Opel Service Partner darauf, dass Vorder- und Hinterräder getauscht werden. Nur so wird ein gleichmäßiges Abfahren gewährleistet. Zusätzlich wird die Auswuchtung der eingelagerten Reifen überprüft, um unnötige Abnutzungen an Fahrzeugteilen zu vermeiden.

Reinigung

Reifen werden grundsätzlich sofort schmutzig und müssen daher nicht gereinigt werden? Falsch! Auch Ihre Pneus müssen gesäubert werden und das nicht nur zur Einlagerung. Am besten Sie verwenden klares Wasser mit ein bisschen Seife oder Spülmittel. Scharfe Reinigungsmittel, Lösungsmittel oder Öle hingegen schaden der Gummimischung. Und für den Fall, dass Sie ein Hochdruck-Reinigungsgerät benutzen, sollten Sie darauf achten, den Mindestabstand von 20 cm einzuhalten.

Reserverad

Viele Autofahrer erleben bei einer Reifenpanne eine böse Überraschung. Das Ersatzrad hat keine Luft oder es passt nicht, weil die Schraubenanzahl nicht zu den nagelneuen Alufelgen passt. Daher unser Tipp: Werfen Sie mit jeder Reifenumrüstung einen kurzen Blick auf das Reserverad. Reicht der Luftdruck aus? Stimmt die Lochanzahl mit denen der Felgen überein? Und verfügt es über die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe?

Reifenersatz

Unsere Tipps helfen sicherlich das Leben Ihrer Reifen zu verlängern. Doch irgendwann machen auch gepflegte Pneus schlapp. Und auch beim erforderlichen Reifenersatz gilt es einiges zu beachten:
• Verwenden Sie nur Reifen, die im Fahrzeugschein Ihres Pkws aufgeführt sind.
• Reifen, die nicht im Fahrzeugschein stehen, müssen Sie nachträglich vom TÜV genehmigen lassen.
• Verwenden Sie niemals Reifen verschiedener Hersteller gleichzeitig (es kann sonst zu Beeinträchtigungen der Brems- und Fahreigenschaften kommen).
• Tauschen Sie nach Möglichkeit auch das Reserverad.
• Erneuern Sie Reifen mindestens achsweise.
• Wechseln Sie beim Reifentausch auch die Ventile aus.
• Achten Sie auch auf mögliche Laufrichtungsvorgaben.

Neureifen

Auch wenn die Preise oftmals verlockend sind – grundsätzlich sind Neureifen Gebrauchten vorzuziehen. Sie erzeugen weniger Nebengeräusche, sie rollen runder ab und bieten durch die höhere Profiltiefe ein Höchstmaß an Sicherheit. Selbst runderneuerte Reifen können innere Schäden haben, die in schlimmen Fällen zum Platzen der Reifen führen können.

Tipp: Wie ein Motor müssen auch Reifen eingefahren werden. Achten Sie daher darauf, die ersten 200 – 300 Kilometer bei mittlerer Geschwindigkeit zu fahren, um die Oberfläche der Neureifen anzurauhen.

Autohaus Mätschke GmbH

Autohaus Opel Mätschke in Dresden

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